Bürogebäude Köln
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Wettbewerb 

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Das in verschiedene Baumassen differenzierte Gebäude gliedert sich in eine 5-geschossige Anschlussbebauung an der Komödienstraße, einen 10-geschossigen Hochhausteil an der Tunisstraße und eine 6-geschossige Bebauung an Unter Sachsenhausen, um auf die städtebaulichen Rahmenbedingungen zu reagieren und die Baumassen stadtbildverträglich in die bestehende Umgebung einzubinden.

Die Zurücknahme der Stirnseite des Hochhauses zur Komödienstraße vermittelt den Maßstabssprung zur Nord-Süd-Fahrt, die in vollkommenem Gegensatz zum Charakter der kleinteiligen Bebauungsstruktur der Komödienstraße steht. Die denkmalgeschützte Fassade Komödienstraße 34 wird als besonderes Bauteil dem Neubau vorgelagert. Das Bürohaus ist als Zweibund, im Bereich der Hochhausscheibe als Dreibund organisiert.

Die interne Erschließung aller verfügbaren Büroflächen über die Kernzone ermöglicht ein äußerst sparsames Erschließungssystem mit einem Höchstmaß an Nutzungsflexibilität und lässt eine durchgehende Belegung mit Büroflächen auch in den Innenecken zu. Zusätzlich ermöglicht das Erschließungskonzept eine variable Adressbildung mit verschiedenen Zugängen und einer Durchquerung des gesamten Komplexes von Nord nach Süd über eine Passage im Erdgeschoss. Konferenz-und Veranstaltungsräume, die von den Nutzern zentral angemietet werden können, sind hier ebenso möglich wie Verkaufs- oder Ladenflächen bzw. großflächige Büro-und Serviceeinheiten.

Aufgabe

Neubau eines Bürogebäudes

Bauherr

HOCHTIEF Projektentwicklung HTP, NL Nordwest

Standort

Köln

Bauvolumen

35.750 qm BGF

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