Haus Westland
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Gestaltung des Bahnhofvorplatzes mit Multifunktionsgebäude 

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Die Planung für das Projektgrundstück „Haus Westland“ und die damit verbundene Gestaltung des Europaplatzes behandelt in 2 Phasen die Neuordnung des Gesamtensembles. Der Wiederbelebung der Mönchengladbacher Innenstadt stellt weiterhin die Grundlage der weiteren Planung dar, wobei der „neue“ Europaplatz überregional zur Visitenkarte Mönchengladbachs werden soll.

Beide geplanten Hochbauvarianten bilden gleichermaßen einen neuen Bahnhofsvorplatz aus und legen die Neugestaltung eines deutlich verkleinerten Busbahnhofs zugrunde. Dieser legt sich als transluzente Figur in Form einer niedrigen Überdachung in die Achse der Hindenburgstraße, lässt somit jegliche Blickbeziehung zu und besitzt dadurch keine Barrierewirkung. Die Erdgeschosszone des neuen „Haus Westland“ orientiert sich zum Vorplatz, um die süd-östlliche Ausrichtung der Außenbereiche optimal auszunutzen. Die Platzfläche ist homogen und als verkehrsberuhigte Zone mit ÖPNV-Nutzung gestaltet.

Die vorgesehenen Freiflächen verknüpfen die alten und neu entstehenden Räume zu einer Platzfolge deren Räume zwischen Verengung und Aufweitung oszillieren. Der Ort wird von seiner momentanen Beschränkung auf eine verkehrstechnisch gedachte Drehscheibe befreit und zum neuen städtischen Empfangsbereich, zum repräsentativen „Vestibül“ der Stadt Mönchengladbach.

Aufgabe

Städtebauliches Rahmenkonzept mit Freiraumgestaltung des Bahnhofvorplatzes, Entwurf eines Multifunktionsgebäudes

Bauherr

Projekt Mönchengladbach GmbH

Standort

Mönchengladbach

Bauvolumen

30.000 qm BGF

Wettbewerb